Enduro Club GRANITBEISSER


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Geschichte

Enduro

Endurosport
englisch: endurance = Ausdauer
spanisch:
duro = Hart
ist die international gebräuchliche Bezeichnung für den
Motorrad-Geländesport.


Im Endurosport ist weniger die Geschwindigkeit entscheidend, sondern die Ausdauer und Zuverlässigkeit von Motorrad und Fahrer.

Bereits 1903 veranstaltete der britische Verband der Motorradfahrer eine 1.000-Meilen-Geländefahrt, ab 1909 führte eine jährliche Geländefahrt (“The Scottish”) durch das schottische Hochland. Ab 1912 gab es die "Britische Sechstageprüfung für Motorräder". Auf den täglich rund 270 km langen Etappen waren Prüfungsstrecken auf Straßen mit Zeit- und Durchfahrtskontrollen, Geländeabschnitte und Bergrennen eingebaut. 1913 wurden dann unter der Regie des damaligen Weltverbandes FICM die ersten
Six Days, damals noch unter dem Namen International Six Days Trail veranstaltet.


Bis in die 1960er Jahre wurden in der Regel nur wenig modifizierte Motorräder gefahren. Mit der Einführung von Spezialprüfungen (u.a. Moto-Cross) wurden die bei den Moto-Cross-Motorrädern sich entwickelnde Spezialisierungen auch bei den Enduromotorrädern übernommen. So wurden die Motorräder durch längere Federwege, größere Bodenfreiheit, hohe Schutzbleche, hochgelegte Auspuffanlagen immer geländegängiger. Dieser Entwicklung folgend wurden auch die Strecken immer anspruchsvoller. Mit der Einbeziehung von Steilauf- und abfahrten, Felspassagen wurden auch dem Trial ähnliche Passagen gesucht.


Enduro ist eine Ausdauersportart, die höchste Ansprüche an die Kondition, Konzentration und den Durchhaltewillen des Fahrers stellt.


Enduro-begeisterte und aktive Sportler finden sich quer durch alle alters- und sozialen Schichten


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